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	<title>Cross-Skating.de</title>
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	<description>- das Portal des Nordic Cross-Skate Sports</description>
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		<title>Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2012 06:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung von Teil 2 Langfristige Motivation durch Leistungsüberprüfung ist für ältere Sportler, aber auch für Frauen manachmal schwierig. Vergleichswerte fehlen oft und &#8220;Weltrekorde&#8221; und sensationelle Bestleistungen werden von jungen Männern im besten Sportleralter aufgestellt und diese werden dann manchmal als das Maß aller Dinger oder die Grenze des Machbaren betrachtet. Man kann das so akzeptieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Alterklassen-Cross-Skating.gif"><img class="alignleft" title="Alterklassen Cross-Skating" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Alterklassen-Cross-Skating.gif" alt="Seniorentraining auf Cross-Skates" width="602" height="183" /></a>Fortsetzung von <a title="2. Teil &quot;Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden&quot; im Cross-Skating Magazin" href="http://www.cross-skating.de/auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-2">Teil 2</a></p>
<p>Langfristige Motivation durch Leistungsüberprüfung ist für ältere Sportler, aber auch für Frauen manachmal schwierig. Vergleichswerte fehlen oft und &#8220;Weltrekorde&#8221; und sensationelle Bestleistungen werden von<em> jungen Männern im besten Sportleralter</em> aufgestellt und diese werden dann manchmal als das Maß aller Dinger oder die Grenze des Machbaren betrachtet. Man kann das so akzeptieren, aber kann ohne Profiambitionen und Jungendelixier recht wenig damit anfangen. Vergleichbar werden die eigenen Leistungen aber, wenn man seine Leistung, in diesem Fall Bestzeit, in Relation zu Alter oder Geschlecht setzen kann. Da kann man mit Hilfe der &#8220;Cross-Skating Relativ-Zeiten-Tabelle&#8221; problemlos tun. Frauen, Senioren und auch Jugendliche (nicht auf dieser gekürzten Tabelle) erhalten für jeden einzelnen Altersjahrgang (ebenfalls gekürzt) eine Zeitgutschrift auf ihre Bestzeit. Damit kann die eigene Leistung realistisch vergleichen werden und mancher kann sogar feststellen, das sie oder er zu den Weltbesten ihres Alters gehören.</p>
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01336-b20.jpg"><img class="alignleft" title="Keine Frage des Alters: Cross-Skating" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01336-b20.jpg" alt="Cross-Skater im Gespräch" width="280" height="216" /></a>Aber was tun, wenn man vor allem seine Hausrunden abfährt, die kaum ein anderer kennt. Kann man damit für sich einen Maßstab festlegen? Ja, man kann, man nimmt dann seine Bestzeiten auf der Hausrunde vom Vorjahr, denn mit jedem Jahr wächst der Bonus und ermöglichst so die hoffentlich gleich oder womöglich bessere &#8220;Relativ-Zeit&#8221; als im Vorjahr. Man kann also gegen sich selbst antreten. Ein 60 jähriger Mann kann beispielsweise bei einer Marathon-Bestzeit von 2:30 Stunden 16 % abziehen und feststellen, dass dies einer &#8220;Profi-Zeit&#8221; von 2:06 Stunden entspricht. Ein Jahr später ist er vielleicht eine Minute langsamer, aber sein Alterklassen-Bonus größer und seine Relativ-Leistung sogar noch besser geworden. Die Marathonzeit einer 55-jährigen Cross-Skaterin von 3:00 Stunden ist mit einem jungen Mann vergleichbar, der den Marathon in etwa 2:20 Stunden absolviert.</p>
<p>Auf diese Weise kann man auch Bestzeiten anderer Sportsfreude in eine Relativ-Bestzeit umrechnen und eventuell zum Angriff auf den Relativ-Streckenrekord auf einer beliebigen Cross-Skating Strecke aufrufen, egal wie alt der Sportler ist und egal, ob Männlein oder Weiblein. So können Familien auch eine generationsübergreifende Familienmeisterschaft veranstalten und sogar Wettkampf-Veranstalter, die Leistung sportlicher Frauen und Senioren angemessen anerkennen, indem sie alle Teilnehmer in einer <em>Relativwertung</em> zusammen bewerten. Leider ist die Belastung beim Cross-Skating zu komplex um alle denkbaren Bedingungen zu berücksichtigen. Situationen, die für Frauen und Ältere kaum zu bewältigen sind, weil ihre Maximalkraft zu Fahren unter diesen Bedingungen kaum ausreicht werden natürlich die zeitliche Schere zu jungen Männern im Bestleistungsalter noch etwas vergrößern. Man denke da an ein schweres Bergrennen unter anspruchsvollen Cross-Bedingungen. Wer gar nicht durchkommt, kann natürlich auch keine Zeit auf solchen Strecken messen. Hier muss jede schematische Tabelle hinken, aber unter gemäßigten Bedingungen ist sie trotzdem ein motivierendes Tool.</p>
<p>Merkwürdig, dass diese Idee in anderen Sporarten bisher kaum aufgegriffen wurde. Man könnte dies fast als frauen- und seniorenfeindliche Einstellung interpretieren. Die vollständige Alterklassen-Tabelle ist mit jedem einzelnen Jahrgang auf der <a title="CD ROM Cross-Skating Trainer - Nachschlagewerk für Cross-Skater" href="http://www.cross-skate-shop.com/CD-ROM-Cross-Skating-Trainerhttp://">Cross-Skating Trainer CD-ROM</a> enthalten.</p>
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		<title>&#8220;Der Kreis rollt&#8221; auf der der B44</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Cross-Skating Touristik auf der gesperrten B44 &#8211; Marathon für Jedermann Am 13. Mai 2012: Die Idee der Cross-Skating Touristik Fahrt (CTF) setzt sich immer mehr durch. Angeknüpft an Veranstaltungen wie Volksradfahren oder eben solche Aktionen wie &#8220;Der Kreis rollt&#8221;, wird der Cross-Skating Sport ohne zusätzlichen Aufwand in andere Veranstaltungen  integriert. Während beim Volkradfahren oder bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>Cross-Skating Touristik auf der gesperrten B44 &#8211; Marathon für Jedermann</h2>
<div id="attachment_3139" class="wp-caption alignleft" style="width: 400px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01326-b251.jpg"><img class=" wp-image-3139" title="Cross-Skating Touristik Fahrt" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01326-b251.jpg" alt="Cross-Skating in Groß-Gerau" width="400" height="260" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Eine kraftfahrzeugverkehrsfreie B44 auch für Cross-Skater</p>
</div>
<p>Am 13. Mai 2012: Die Idee der Cross-Skating Touristik Fahrt (CTF) setzt sich immer mehr durch. Angeknüpft an Veranstaltungen wie Volksradfahren oder eben solche Aktionen wie &#8220;Der Kreis rollt&#8221;, wird der Cross-Skating Sport ohne zusätzlichen Aufwand in andere Veranstaltungen  integriert. Während beim Volkradfahren oder bei kurzen Rad-Touristik-Fahrten (RTF) ein geringer Teilnahmebeitrag an den Veranstalter zu entrichten ist, blieb die Cross-Touristik Fahrt am 13. Mai für die Teilnehmer kostenfrei. Und am 13. Mai war es leicht möglich gleich die Marathondistanz über gut 42 km zu absolvieren.</p>
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/cross-skating-touren-serie_2012.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3133" title="cross-skating-touren-serie_2012" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/cross-skating-touren-serie_2012.jpg" alt="touren-serie_auf_cross-skates" width="301" height="93" /></a>12 Teilnehmer waren mit ihren Cross-Skates am Start, allerdings nicht alle mit der Absicht die ganze Distanz zu fahren. Manche begnügten sich etwa mit der Hälfte. Wer sich nach der Veranstaltung (freiwillig!) zum notieren der Punkte bei der Redaktion meldete, bekam für die Cross-Skating Touren Serie seine Kilometer 1 zu 1 als Punkte gut geschrieben, keinen<em> Erschwerniszuschlag</em> da es kaum eine leichtere Strecke geben kann.</p>
<div id="attachment_3140" class="wp-caption alignleft" style="width: 400px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0131925.jpg"><img class=" wp-image-3140" title="Cross-Skater unter sich" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC0131925.jpg" alt="Cross-Skater sind gesellige Individualisten" width="400" height="335" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Fachsimpeln vor dem Start. Auch Langstrecken Skater Gerald aus Frankfurt (2. v.r.) war dabei</p>
</div>
<p>Zur Startzeit um 10 Uhr war noch nicht viel los und mit 14°C war die Luft frisch, aber ideal temperiert für lange Ausdauerleistungen.</p>
<p>Sonne gab es reichlich. Von wenigen Wolken abgesehen, hatten wir fast durchgehend intensivste Sonneneinstrahlung. Auch akustisch waren wir gut versorgt, von Blasmusik über Samba bis Hardrock wurden auf der Strecke fast alle Töne angespielt. Viele Vereine und Gewerbetreibende legten an der B44 Unterhaltungsprogramme hin, sorgten für Verpflegung oder präsentierten ihre Aktivitäten.</p>
<div id="attachment_3142" class="wp-caption alignleft" style="width: 400px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01330-b50.jpg"><img class=" wp-image-3142" title="Cross-Skater bergauf" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01330-b50.jpg" alt="Berge sind mit Cross-Skater gut zu bewältigen" width="400" height="285" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Nur drei kurze Steigungen, zusammen sechs, wenn man den Rückweg mit zählt, machten die Marathondistanz fast zum Kindesspiel.</p>
</div>
<p>Die Pausen versuchten wir recht kurz zu halten, damit wir nicht in der Mittagszeit in das zu erwartende dichte Gedränge tausender Teilnehmer geraten würden. Dies kam dann zwar auch so, aber erst ziemlich spät. Die Gruppe teilte sich recht schnell in etwa vier bis fünf Kleingruppen mit verschiedenen Tempovorstellungen auf. Die schnellsten hatten den Marathon in etwa zwei Stunden zwanzig Minuten hinter sich. Dies war vielleicht die beste Strategie, weil es auf Bundesstraße gegen Mittag nicht nur immer belebter wurde, auch die Zahl von unschönen Erfahrungen mit durchaus einigen niveaulosen Pöbeleien durch Personen, die bei solchen Veranstaltungen nichts zu suchen haben, nahmen immer mehr zu.</p>
<div id="attachment_3145" class="wp-caption alignleft" style="width: 401px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01336-b20.jpg"><img class=" wp-image-3145" title="Austausch unter Cross-Skatern" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01336-b20.jpg" alt="Gesellige Individualisten: Cross-Skater" width="401" height="309" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Zusammen kommen mach Spaß und bringt Anregungen. Es gibt viele sportliche Möglichkeiten dies zu arrangieren.</p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotzdem war es sehr schön ein paar neuen Gesichtern in der Cross-Skating Szene zu begegnen und auch einige jung gebliebene alte Bekannte wieder zu treffen. Die Idee einer gesperrten Bundesstraße ist sicher gut und für viele eine Attraktion. Ob es allerdings der richtige Anlass war cross-skatende Sportsfreunde zu treffen, bezweifele ich nach dieser Erfahrung gleich aus mehreren Gründen. Gewisse sportliche Ambitionen hatte eigentlich jeder. Wer schneller unterwegs war, schaute bestimmt auch mit einen Auge auf seine Marathonzeit und wer &#8220;nur&#8221; die Marathondistanz absolvieren wollte, musste zum Ende hin sicher einiges an Motivation und Konzentration mobilisieren um die Distanz sicher zu bewältigen, auch wenn die reinen Streckenbedingungen ideal waren. Leider war das Umfeld durch einige andere unmotorisierte Verkehrsteilnehmer recht nervenaufreibend, aufmerksamkeitfordernd  und manchmal unnötig gefährlich.</p>
<h3>Schöne Veranstaltung mit persönlich negativer Bilanz</h3>
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/cross-skating-experience-2012.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3134" title="cross-skating experience 2012" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/cross-skating-experience-2012.jpg" alt="cross-skating experience 2012" width="299" height="107" /></a>Wenn es allein um das Touren fahren geht, ob mit mehr oder weniger Ehrgeiz, das bekommen wir im Rahmen einer herkömmlich organisierten Tour eigentlich besser hin. Wir wählen ja sonst auch immer verkehrsfreie bis verkehrsarme Strecken und an diesem Tag war die Verkehrsdichte stellenweise einfach zu hoch. Wer den Volksfestcharakter gesperrter Bundesstraßen mag, kann und soll ruhig seinen Spaß bei Veranstaltungen dieser Art haben, doch meine Kritik halte ich aus sportlicher Sicht trotzdem für begründet. Veranstalter von &#8220;Touren&#8221; sollten daher genau abwägen, ob sie mehr in Ruhe fahren wollen (also dann abseits solcher Events) oder eine rollende Party erleben wollen, bei der ein ständiges &#8221;Stopp-and-go&#8221; zwangsweise dazugehört. Für mich persönlich war es ein ziemliches Horrorszenario, weil ich keine zwei Tage zuvor einen vermeidbaren Zusammenstoß mit einem anderen Radfahrer überstanden hatte, den der Unfallverursacher nur knapp überlebt hatte.</p>
<p>Und dann stundenlang tausenden von radfahrenden oder inlineskatenden Personen ausgesetzt zu sein, die das Wort &#8220;Helm&#8221; offenbar mehr mit Kriegsdenkmälern, als mit sinnvoller Schutzkleidung für Radfahrer in Zusammenhang bringen und gleichzeitig auch noch ettliche gefährliche Situationen heraufbeschworen, das war für mich purer Stress, dem ich mich nicht mehr aussetzen werde. Es ist keine Übertreibung, sondern es ist schlicht ganz frisch persönlich Erlebtes, dass es kein Vergnügen ist, unendliche Minuten auf den Rettungswagen zu warten, während man bei einem schwach röchelnden Unfallverletzten kaum unterscheiden kann, ob die rote Masse die aus seinem Kopf quillt nur viel frisches Blut ist oder sich Teile seines Gehirns dabei befinden. Das mag von mir sehr heftig ausgedrückt sein, aber mancher unschöne Unfallbericht mag vielleicht doch mehr Leben retten als ein womöglich  belangloser <em>Friede-Freude-Eierkuchen-Bericht</em> eines rollenden Volksfestes &#8211; das Leben ist leider keine Dauerparty. Daher meine Entscheidung, eine weitere Sichtweise in etwas drastischeren Worten auszudrücken. Das ist meine kritische Perspektive, aber eben auch eine Art von Erfahrung für die ich mich hiermit schon einmal vorab entschuldige. Einen Marathon zu schaffen ist ein erstebenswertes Erlebnis. Es gibt aber mehrere Wege dies zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Deutschland Tour 2012 von Füssen nach Flensburg</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland Tour 2012 – von Füssen nach Flensburg über 1400 km in 30 Tagen Cross-Skater Gerald aus Frankfurt  hatte vor nicht allzu langer Zeit die Idee zu einer Tour quer durch Deutschland und begann sofort mit der Planung. Da er schon beim Training die Erfahrung gemacht hatte, dass auch Pannen vorkommen können, warfen sich bestimmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>Deutschland Tour 2012 – von Füssen nach Flensburg über 1400 km in 30 Tagen</h2>
<div id="attachment_3062" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01278-15.jpg"><img class=" wp-image-3062" title="Cross-Skater Gerald aus Frankfurt" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSC01278-15.jpg" alt="Gerald der Langstrecken Cross-Skater" width="264" height="202" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Langstrecken Cross-Skater Gerald aus Frankfurt</p>
</div>
<p>Cross-Skater Gerald aus Frankfurt  hatte vor nicht allzu langer Zeit die Idee zu einer Tour quer durch Deutschland und begann sofort mit der Planung. Da er schon beim Training die Erfahrung gemacht hatte, dass auch Pannen vorkommen können, warfen sich bestimmte Fragen auf. War das Netz der Cross-Skater in Deutschland schon eng genug, dass man in jeder Region lokale Begleitung und nötigenfalls auch Service organisieren konnte? Das ist noch eher unwahrscheinlich. Würde ein Radfahrer Gerald ständig begleiten können um für Verpflegung und Ersatzteile zu sorgen? Schon eher, wenn dies auch für den Radfahrer eine erhebliche sportliche Herausforderung wäre. Dann schien es, dass eigentlich ein Wohnmobil die perfekte Begleitung darstellen würde und so ist es bisher auch geplant.</p>
<h3>Wann soll es los gehen?</h3>
<p>Anfangs war der Mai vorgesehen, doch durch erhebliche Veränderungen in Geralds beruflichem Umfeld ist inzwischen der Herbst wahrscheinlicher geworden. Aus sportlicher Sicht läuft die Vorbereitung allerdings hervorragend. Daher sollte die Tour sogar drei statt der geplanten vier Wochen gefahren werden können. Die Berichte von Training und Tour-Durchführung werden dann teilweise in Geralds O-Ton hier zu lesen sein.</p>
<h3>Ein paar Eckdaten zu Geralds Cross-Skating Deutschland-Tour</h3>
<p><strong>Länge der Tour</strong>: ca. 1400 km<br />
<strong>geplante Dauer</strong>: drei Wochen<strong></strong><br />
<strong>Cross-Skates</strong>: Powerslide XC Path,  ersatzweise Skike V07 mit Rahmenverstärkung<br />
<strong>Einschätzung aus sportlicher Sicht</strong>: Wenn man bekannte Maßstäbe ansetzt, muss Geralds Körper täglich rund 3500 Kilokalorien Energie zusätzlich aufnehmen, das ist zwar grenzwertig, aber möglich. Nach der Tour hat er eine Leistung vollbracht, die etwa 30 Marathonläufen in 21 Tagen entspricht.</p>
<h3>Die Kurzvorstellung und ein erster Trainingsbericht von Gerald persönlich</h3>
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/03/cross-skating-experience-2012.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2114" title="cross-skating experience 2012" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/03/cross-skating-experience-2012.jpg" alt="cross-skating experience by cross-skate-shop" width="200" height="71" /></a>&#8220;Ich versuche immer sicher zu fahren und mache sonst keine allzu wilden Dinge auf den Cross-Skates und komme auch weder vom Inlineskaten noch vom Skilanglauf. Insgesamt bin ich seit April 2011 bisher 5.686 km auf Cross-Skates gerollt. Cross-Skaten macht mir riesen Spaß und ich hoffe das bleibt so. Meine Fitness hat sich durch Cross-Skaten erheblich verbessert, ich habe 20% Gewichtsverlust innerhalb eines Jahres meine Körperfettwerte haben sich dramatisch verbessert von einem Fett-Anteil der einmal bei über 30% lag bin ich jetzt bei knapp 12% &#8211; in absoluten Zahlen hatte ich im Januar 2011 28,3 kg Körperfett, aktuell sind es 8,9 kg. Meine Ausdauer ist besser als in meinem ganzen Leben zuvor. Cross-Skaten ist mir nie langweilig, selbst dieselben Strecken verändern sich ständig durch die verschiedenen Wetterbedingungen. Wenn ich früher auf dem Sofa lag, schnall ich mir jetzt meine Cross-Skates an und rolle eins, zwei, drei oder auch mal vier Stunden je nach Lust und Laune.</p>
<p>Meine Durchschnittsgeschwindigkeit hat sich auf meinen Strecken nach einigen Monaten Training schon deutlich erhöht von 14,6 km/h auf 16,4 km/h dabei ist der Cross-Anteil ca. 25% der Asphalt-Anteil 75%. Die Durchschnittsdistanz der Trainingseinheiten ist auf inzwischen 36 km gewachsen.</p>
<p>Die von mit gefahrenen Powerslide XC Path haben für mich noch den Nachteil eines Softboots der nicht 100% optimal ist, so rutscht die Zunge immer wieder runter und das erfordert Anhalten und hochziehen, auch verführt die Ratsche zum zu festen zuschnallen, hier öffne ich bei längeren Fahrten meist um eins oder zwei Rasten so erhöht dies zwar die Knick- bzw. Kippel-Gefahr aber das Gefühl am Fuß, es  ist für mich aber viel komfortabler. Und Sicherheitshalber braucht man immer noch ein Paar Turnschuhe im Rucksack. Wieso fahr ich sie trotzdem lieber als die Skikes? Da ist es wie mit Autos die Ratio trifft nicht immer objektive Entscheidungen und  ich finde die XC Path vom Fahrgefühl her <em>einfach geil</em>.&#8221;</p>
<p>Das Cross-Skating Magazin wünscht Gerald eine weiterhin erfolgreiche Vorbereitung und gutes Gelingen!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fahrbericht Powerslide XC Trail</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Powerslide XC Trail ist nun gute drei Monate im Handel. Es wird also Zeit um über das neue Einsteigermodell von Powerslide aus der Fahrpraxis zu berichten. Einsteiger lockt dieser Cross-Skate mit einem durchaus  attraktiven Preis, der sich im Handel bei knapp 220 € eingependelt hat. Mit günstigen Stöcken kann man also unter 250 € [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_3071" class="wp-caption alignleft" style="width: 356px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCF7575-cut25.jpg"><img class=" wp-image-3071" title="Powerslide XC Trail" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCF7575-cut25.jpg" alt="Powerslide Cross-Skate XC Trail" width="356" height="234" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Nimmt auch Waldwege: Cross-Skate XC Trail von Powerslide</p>
</div>
<p>Der <strong>Powerslide XC Trail</strong> ist nun gute drei Monate im Handel. Es wird also Zeit um über das neue Einsteigermodell von Powerslide aus der Fahrpraxis zu berichten. Einsteiger lockt dieser Cross-Skate mit einem durchaus  attraktiven Preis, der sich im Handel bei knapp 220 € eingependelt hat. Mit günstigen Stöcken kann man also unter 250 € eine &#8220;komplette&#8221; Ausrüstung erwerben, das ist für einen Skate mit Schuhen in der Tat günstig. Doch wirklich komplett fühlt sich der XC Trail nach unserer Einschätzung erst an, wenn er auch eine zweite Bremse hat. Powerslide liefert den XC Trail, wie auch seine anderen Cross-Skates, leider nur mit einer Bremse am rechten Skate aus. Eine weitere Wadenbremse (Typ: <strong>Calfbrake I</strong>) kann aber problemlos nachgerüstet werden und das sollte man auch tun, doch sie schlägt mit weiteren fast 50 € nicht unerheblich zu Buche.</p>
<h2>Ein stabiler Cross-Skate auch für schwere Fahrer</h2>
<p>Gegenüber mancher Befürchtung von Materialbrüchen bei Cross-Skates, braucht man sich beim XC Trail weniger Gedanken zu machen. Die bewährte Brückenkonstruktion des Rahmens hält auch härterer Gangart stand und sogar bei kleineren Sprüngen muss man nicht gleich mit einer Material bedingten Bruchlandung rechnen. Der Skate reagiert sehr direkt auf den Beindruck des Fahrers und der stabile Hartschalen-Boot nimmt seine stabilisierenden Aufgaben sehr ernst. Bei stärkeren Stolperern im Gelände, kann man auch nach größeren Schritten sicher sein, den Skate noch an den Füßen zu haben, da man bei Skates montierten Schuhen nicht mit den Schuh aus einer Schuhhalterung herausrutschen kann. Das ist die größte Stärke von Cross-Skates <em>mit Schuh</em>.</p>
<p>Wer den Schuh dann schon einige Kilometer eingefahren hat, sollte die drei Ratschenverschlüsse nicht mehr zu eng anziehen, damit man auch längere Strecken komfortabler fahren kann. Trotz der positiven Eigenschaften dieses gutmütigen Cross-Skates: Crossfahren sollte man als Anfänger zunächst unterlassen, vor allem deswegen, weil man auch erst die Cross-Fahrttechnik erlernen muss. Und das kommt nicht von heute auf morgen, sondern erfordert zunächst etwas Übung auf mehr oder weniger guten Asphaltwegen. Ein Cross-Skate allein ermöglicht kein Fahren im Gelände, es ist immer der Fahrer der das tut.</p>
<h2>Eine gelungene Mischung aus Neuem und Bewährten</h2>
<div id="attachment_1521">
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCF7536-b33.jpg"><img class="alignleft" title="Powerslide XC Trail" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/DSCF7536-b33.jpg" alt="Powerslide XC Trail Cross-Skate" width="363" height="177" /></a>Das Gefühl im Schuh erinnert an einen bequemen Alpinskischuh, es gibt eigentlich keine störenden Druckstellen am Fuß. Das Innenpolster kann zum Trocknen und Waschen leicht entfernt werden und das sollte man auch häufiger tun. Ein wenig Tribut fordert diese praktische Eigenschaft aber schon: Das Polster hat ein wenig Spiel in der Schale des Schuhs, so dass man sich nicht leicht entscheiden kann zwischen festerem Anziehen der Schuhverschlüsse und etwas mehr &#8220;Lockerheit&#8221; für mehr Komfort. Ein guter Kompromiss schient es zu sein den Schuh &#8220;standesgemäß&#8221; mit etwas dickeren Skisocken zu benutzen, die gut polstern auch wenn man den Schuh etwas fester zieht. Das Klima ist dann verständlicherweise auch ähnlich wie im Skischuh, völlig durchgeschwitzte Socken sind beim Cross-Skating aber auch bei besser belüfteten Schuhen die Regel. Leider hat der Schuh noch eine weitere, nicht immer erwünschte, Eigenschaft eines Skischuhs: Das Sprunggelenk wird zwar hervorragend stabilisiert, aber leider auch etwas zu sehr beim Anheben des Vorderfußes, so dass er sich für Fortgeschrittene Fahrer etwas zu steif in diesem Bereich anfühlt.</p>
<h2>Für wen ist der Powerslide XC Trail?</h2>
<div id="attachment_3088" class="wp-caption alignleft" style="width: 194px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/01/Cross-Skate-des-Jahres2012-Nomi-Einsteiger-Effekt.jpg"><img class=" wp-image-3088" title="Cross-Skate des Jahres2012-Cross-Skating.de" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/01/Cross-Skate-des-Jahres2012-Nomi-Einsteiger-Effekt.jpg" alt="Cross-Skate des Jahres2012-Einsteiger" width="194" height="195" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Nominiert zum Cross-Skate des Jahres 2012 in der Einsteigerklasse</p>
</div>
<p>Natürlich für Einsteiger, aber auch für alle, die einen günstigen Cross-Skate oder einen Zweitskate suchen. Wer Stabilitätsprobleme rund um die Fußgelenke hat oder sogar eine erhöhtes &#8220;zulässiges Gesamtgewicht&#8221; mitbringt, erhält mit dem XC Trail einen robusten Off-Road-Weggefährten. Wer stilistisch sehr sensibel ist oder Wettkampfambitionen hat, sollte etwas mehr in Richtung der beweglicheren Modelle investieren.</p>
<p>Die Tipps der Cross-Skating Magazin Redaktion speziell für den Powerslide XC Trail:</p>
</div>
<ul>
<li>Nach einigen Stunden Einfahrzeit den Schuh nicht mehr so fest anziehen</li>
<li>Eventuell mit dickeren Socken fahren</li>
<li>Ein zweite Calfbrake nachrüsten oder besser gleich beim mitkaufen und auch gleich montieren lassen</li>
<li>Die Schrauben der Achsen, des Rahmens und der Bremse häufig überprüfen. Wenn man die Unterlegscheiben (Zahnscheiben) entfernt hat man mehr Gefühl bei Festziehen der Achsen</li>
<li>Bei diesem Modell keine zu kurzen Stöcke &#8220;andrehen&#8221; lassen. Durch den höheren Stand kann ein beispielsweise 180 cm großer Fahren auch als Anfänger bereits zu einer Stocklänge zwischen 172 und 178 greifen. Es empfiehlt sich daher mit dem XC Trail schon ab einer Körpergröße von etwa 170/175 cm einen Stock mit einem Carbonanteil von rund 50 %  zu wählen. Erst damit sind Stöcke in der passenden Länge auch für Einsteiger steif genug für ein präzises Fahrgefühl.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.cross-skating.de/auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-2/</link>
		<comments>http://www.cross-skating.de/auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Fortsetzung vom ersten Teil. Kurse sind zwar oft recht lehrreich, es muss aber einem altersgerechten Lerntempo Rechnung getragen werden und gegebenefalls einem Personaltraining der Vorzug gegeben werden (Outdoor-Trainer mit Fachausbildung Cross-Skating). Definitionsgemäß gelten die relativ geringen Reize durch Ausdauertraining kaum als ein Kraftausdauertraining. Die Praxis zeigt aber, dass durch kraftintensiveres Cross-Skating, die Kraftausdauer erhöht werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_3024" class="wp-caption alignleft" style="width: 323px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/Cross-Skating_Senioren.jpg"><img class=" wp-image-3024" title="Cross-Skating_Senioren" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/05/Cross-Skating_Senioren.jpg" alt="Cross-Skating geht in fast jedem Alter" width="323" height="275" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Älter werden wir alle, aber man sollte sich jung halten...</p>
</div>
<p>Fortsetzung vom <a title="Cross-Skating für Senioren 1. Teil" href="http://cross-skating.de/auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-1">ersten Teil</a>.<br />
Kurse sind zwar oft recht lehrreich, es muss aber einem altersgerechten Lerntempo Rechnung getragen werden und gegebenefalls einem Personaltraining der Vorzug gegeben werden (Outdoor-Trainer mit Fachausbildung Cross-Skating). Definitionsgemäß gelten die relativ geringen Reize durch Ausdauertraining kaum als ein Kraftausdauertraining. Die Praxis zeigt aber, dass durch kraftintensiveres Cross-Skating, die Kraftausdauer erhöht werden kann. Solche Trainingmaßnahmen werden als &#8220;Widerstandstraining&#8221; bezeichnet und genügen völlig, da sie die gewünschte Trainingswirkung erreichen. Sooft man auch lesen oder mag, dass solches Training &#8220;kein Krafttraining oder Kraftausdauertraining&#8221; sein soll, einfach den Muskelfetischisten Recht geben um dann ungestört in Ruhe an frischer Luft an seiner eigenen Muskelfitness arbeiten, wer es nicht aus der Praxis kennt, kann die Wirkungen unseres Sports offenbar nicht so wie wir verstehen oder spüren. Älteren Sportlern wird zwar häufig angeraten auch ein Muskeltraining in ihre sportlichen Aktivitätenn zu integrieren, aber viele sind froh, wenn sie dies mit einer intensiven Kraftausdauersportart im Freien erledigen können, statt in geschlossen Räumen, wie in Fitnessstudios zu trainieren.</p>
<p>Seriöse Kursanbieter geben Seniorenkurse in altergerechtem Tempo, das aber mitunter gar nicht langsamer sein muss als das eines 30-Jährigen, oft sind Ältere nur etwas vorsichtiger oder ängstlicher. In diesem Fall bieten manche Ausrichter sehr günstige oder sogar kostenlose Kurswiederholungen für Senioren an.</p>
<h2>Spezielle Cross-Skating Trainingspläne für Senioren</h2>
<p>Sie unterscheiden sich nicht auffällig von den Trainingsplänen jüngerer Sportler, man muss nur mit zunehmenden Alter bestimmte Punkte mehr berücksichtigen. Schon die Frage, &#8220;Wer zählt als Senior?&#8221;, zeigt die Problematik des Seniorensports. Zweifellos tut Sport im jedem Alter gut, doch zu alten Eisen gehören, möchte niemand.  Muss man auch nicht, wichtig ist vor allem eine altersgerechte und kritische Selbstwahrnehmung, die aber auch Jüngeren gut zu Gesicht stehen würde. Wer jetzt fest Zahlen oder strikte Einschränkungen lesen will, was man im Alter nicht mehr tun sollte oder kann, wird hier etwas enttäuscht werden. Man alter ab seiner Geburt und erste Alterserscheinungen zeigen sich bereits in den Zwanzigern bei jungen Erwachsenen. Wir hatten allerdings schon zahlreiche <em>junge</em> Leute zwischen 65 und 75 in unseren Kursen, die eine Aufgeschlossenheit, Motivation, Lernbereitschaft und Lernfähigkeit zeigten, die mancher Jugendliche kaum vorweisen kann. Jung im Kopf zu sein ist also äußerst wichtig. Generell würde ich allen ab Mitte 40 schon raten seniorengerechter zu trainieren. In der Praxis bedeutet das nur, dass man bestimmte Punkt mehr beachten sollte. Die Ziele und Trainingsinhalte können prinzipiell die jüngerer Cross-Skater bleiben. Warum soll man mit 70 keinen Marathon skaten &#8211; es ist bestimmt gesünder als für viele 55-jährige einen Marathon zu laufen.</p>
<ul>
<li>Wie Personen jedes Alters, die mit Sport beginnen, sollte man <strong>sportgesund</strong> sein oder aus ärztlicher Sicht gesetzte Einschränkungen einhalten.</li>
<li><strong>Lernen und Üben</strong>: Das geht in jedem Alter. Besser häufiger kurz, als seltener zu lang! Eine kurze technische Übungseinheit von rund 20 Minuten Dauer wirkt Wunder und kann als Aufwärmprogramm betrachtet werden. Senioren haben oft mehr Geduld und Einsicht in die Stil- und Technikübungen Übungen, vor allem weil sie häufig sicherheitsbewusster sind.</li>
<li><strong>Sicherheit</strong>: Aktive Sicherheit durch konsequentes Erlernen und vorausschauendes Fahren erlange. Passive Sicherheit erhält man durch Schutzkleidung, besonders durch einen Helm.</li>
<li><strong>Länge der Trainingseinheiten</strong>: Hier gibt es keine weiteren Einschränkungen. Hier sollte das Maß aber die Uhr und nicht die Distanz sein. Kurze Trainingseinheiten zwischen 30 und 45 Minuten sind eine gut geeignete Dauer für das fast tägliche Training. Praktischer und beliebter ist aber Training von rund einer Stunde (45 bis 80 Minuten), da man eine größeren Aktionsradius hat. Das Tempo kann bei dieser Dauer völlig gemütlich gewählt werden, aber es auch durchaus einmal etwas zügiger zugehen. Länge Trainingeinheiten zwischen 80 Minuten und 2 Stunden sind in ruhigem Tempo ganz hervorragend als Ausdauertraining geeignet und werden auch von Älteren, nach entsprechendem Trainingaufbau gut verkraftet. Viel hilft aber nicht viel. Aus trainingsmethodischer Sicht braucht man Trainingseinheiten über 2:30 Stunden nicht wirklich, weil die Regenerationszeit darüber stark zunimmt und die Trainingseffizienz deutlich abnimmt. Doch als sportliches Erlebnis und als Nachweis, &#8220;dass man es noch drauf hat&#8221; ist es auch für Senioren durchaus eine schöne und zufriedenstellende Bestätigung auch hin- und wieder längere halbtägige Touren zu machen, vor allem, wenn man die Zeit hat und viele Pausen macht.</li>
<li><strong>Regenerationszeit beachten!</strong> Daran muss man schon ab einem Alter von 35 denken. Die Regenerationszeit, nach körperlichen Belastungen, wird länger. Nach einer flotten Trainingsfahrt über 20 km oder auch nach einer sehr ruhigen Tour über 30 km kann ein Ruhetag am nächsten Tag für Senioren sehr sinnvoll sein und ist dann der beste Weg zu optimaler Gesundheit und Fitness sein.</li>
<li><strong>Ernährungsgewohnheiten anpassen</strong>! Leider war bis in die 70er Jahre noch die Methode &#8220;was uns nicht umbringt, macht uns nur härter&#8221; recht verbreitet im Sport und manches davon ist noch in der Erinnerung hängen geblieben. Bei der Trainingsbelastung haben sich inzwischen weniger hart/intensive Methoden herumgesprochen und zwar in allem Alternklassen. Was das Essen und Trinken betrifft gehen aber noch viel Älteren nach dem Gefühl und das liegt schon bei Jüngeren im Cross-Skating Sport oft gründlich daneben. Der Energieverbrauch ist generell sehr hoch. Und da Cross-Skating von Senioren sehr gut durchgeführt werden kann, passiert es in der Praxis noch leicht als in &#8220;schmerzhafteren&#8221; Sportarten, dass auch <em>rüstige Rentner</em> einen Stundenenergieverbrauch erreichen von dem mancher halb so alte Freizeitsportler nur träumen kann. Daher gilt auch für ältere Cross-Skater, mit der Verpflegung unterwegs nicht zu sparsam zu sein. Denn dem Cross-Skating Sport entsprechend früher gehen auch die Energiereserven zur Neige. Das passiert nicht so abrupt, wie beim Laufen oder Radfahren, aber etwas &#8220;zum Beißen&#8221;, in Form von haltbar verpackten Enerieriegeln sollte man schon bei einer Trainingsdauer ab einer Stunde mitführen. Noch wichtiger ist das Trinken! Der schnelle Schweißverlust beim Cross-Skating widerspricht der Lebenserfahrung der meisten Menschen und besonders auch Sportlern. Auch Ältere können an heißen Tagen bis über einen Liter Schweiß pro Stunde verlieren. Ich empfehle immer reichlich zu Trinken &#8211; vorzugsweise Wasser &#8211; mitzunehmen, spätestens ab einer Stunde Trainingdauer, bei heißem Wetter sogar schon ab 40 Minuten Dauer. Und dann natürlich rechtzeitig und dann auch nicht zu knapp trinken, alle 10 bis 15 Minuten richtig zur (Wasser)Flasche greifen. Auch <em>Radler</em> oder <em>Äppler</em> wirken sich, trotz geringen Alkoholgehalts beim Cross-Skating verheerend auf die Koordination aus und sollten, besonders von älteren Sportlern, auf die Zeit <strong>nach</strong> dem Duschen verschoben werden.</li>
</ul>
<p>Im <a title="3. Teil &quot;Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden&quot; im Cross-Skating Magazin" href="auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-3">dritten Teil</a> folgt die Erklärung einer Tabelle nach der Senioren und auch Frauen, ihre &#8220;Relativleistung&#8221; einschätzen können.</p>
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		<title>Interview mit Powerslide Produktentwickler Jürgen Pfitzner</title>
		<link>http://www.cross-skating.de/interview-mit-powerslide-produktentwickler-jurgen-pfitzner/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 17:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Internationalen Speedskating-Kriteriums in Groß-Gerau (Ausrichter: Blau-Gelb Groß-Gerau) ergab sich am 29. April ein Interview mit dem Produktentwickler Jürgen Pfitzner von Powerslide. Die Fragen und Antworten werden hier leicht gekürzt wiedergegeben. F.R.: Wann ist Powerslide in die Nordic Cross-Skating Branche eingestiegen und welche Motivation steckte dahinter? J.P.: Die Idee des Mountainbiking den Radsport [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_2957" class="wp-caption alignleft" style="width: 292px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF7579-cut.jpg"><img class=" wp-image-2957" title="Juergen Pfitzner von Powerslide im Gespräch mit dem Cross-Skating Magazin" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF7579-cut-1024x844.jpg" alt="Cross-Skating-Magazin - Interview mit Jürgen Pfitzner" width="292" height="239" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Powerslide Produktentwickler Jügen Pfitzner im Interview mit dem Cross-Skating Magazin</p>
</div>
<p>Im Rahmen des Internationalen Speedskating-Kriteriums in Groß-Gerau (Ausrichter: Blau-Gelb Groß-Gerau) ergab sich am 29. April ein Interview mit dem <strong>Produktentwickler Jürgen Pfitzner von Powerslide</strong>. Die Fragen und Antworten werden hier leicht gekürzt wiedergegeben.</p>
<p><strong>F.R.</strong>: Wann ist Powerslide in die Nordic Cross-Skating Branche eingestiegen und welche Motivation steckte dahinter?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Die Idee des Mountainbiking den Radsport auch abseits der bisherigen Straßen auszuüben zu können, führte zu der Idee, das Inlineskating ebenso in der Natur und angelehnt an den Nordic Walking Sport auch als Ganzkörpersport zu betreiben. 2005/2006 entstanden dann daraus die Modelle Nordic Trainer, Cross Trainer und Nordic Racer.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 295px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Nordic_Trainer_20061.jpg"><img title="Nordic_Trainer_2006" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Nordic_Trainer_20061.jpg" alt="Powerslide Nordic_Trainer_2006" width="295" height="156" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Powerslide Nordic Trainer</p>
</div>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 294px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide_cross_trainer_2006.jpg"><img title="powerslide_cross_trainer_2006" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide_cross_trainer_2006.jpg" alt="Powerslide Cross Trainer" width="294" height="159" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Powerslide Cross Trainer</p>
</div>
<p><strong>F.R.</strong>: Powerslide hat unter allen Herstellern mit Abstand die meisten Modelle auf dem Mark? Warum?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Wir wollen verschiedene Zielgruppen ansprechen. Manche Sportler orientieren sich mehr zum Skilanglauf während andere sich eher am Inlineskating orientieren. Außerdem möchte Powerslide etwas für jeden Geldbeutel anbieten. Bei den Cross-Skates wird es aber kaum zu den ganz billigen Dumping-Preisen kommen, zu denen die billigsten Inliner verkauft werden.</p>
<p><strong>F.R.</strong>: Sind von Powerslide neue Nordic Cross-Skate Modelle für 2013 geplant?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Nein, unser Ziel ist es auch 2013 die momentanen Modelle solide auf dem Markt zu etablieren um dann zu sehen, was die Kunden wünschen und was wir daraus lernen können.</p>
<p><strong>F.R.</strong>: In welche Richtung geht die technisch Entwicklung der Nordic Cross-Skates von Powerslide? Wo sollen zukünftige Schwerpunkte liegen?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Die Bremsen sind ein Thema, das wir bisher etwas unterschätzt haben. Sie werden vom Kunden verlangt, kommen sehr gut an und erschließen den Markt für ein breiteres Publikum. Die Entwicklung soll in Richtung leichterer, handlicherer und besserer Bremssysteme gehen.</p>
<div id="attachment_2973" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Powerslide-SUV-2012.jpg"><img class="wp-image-2973 " title="Powerslide SUV 2012" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Powerslide-SUV-2012.jpg" alt="Powerslide SUV 2012" width="280" height="212" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Powerslide SUV 2012</p>
</div>
<p><strong>F.R.</strong>: Mit welchen Bremsen werden die Modelle <strong>Virus SUV</strong> und <strong>Virus Shockliner</strong> in diesem Jahr auf dem Markt erscheinen?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Der <strong>Virus SUV</strong> wird mit einen normalen Fersenbremsblock kommen, wie er auch von Fitness-Skates bekannt ist. Der <strong>Virus Shockliner</strong> wird mit der Calfbrake II ausgestattet sein. Diese beiden Lösungen funktionieren vorerst besser als das vorher geplante Bremssystem.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_2974" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px;">
<dd class="wp-caption-dd"><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide_virus_shockliner_cf2.jpg"><img class="wp-image-2974  " title="powerslide_virus_shockliner_cf2" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide_virus_shockliner_cf2.jpg" alt="Powerslide Virus Shockliner mit Calfbrake II" width="280" height="202" /></a>Powerslide Virus Shockliner mit Calfbrake II</dd>
</dl>
</div>
<p><strong>F.R.</strong>: Was ist im Sektor Skiroller vom Powerslide geplant?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Hier hat Powerslide offenbar die allgemeine Entwicklung sogar etwas beschleunigt. Während wir bei den Cross-Skates den Bedarf nach Bremsen erst etwas spät erkannt haben, haben wir mit unseren neuen Skirollern von Anfang an auf optionale Bremssystem gesetzt. Jetzt scheinen viele Skiroller Hersteller nachziehen zu wollen. Aber besonders die Bremsen für Skiroller können noch deutlich weiter entwickelt werden.</p>
<p><strong>F.R.</strong>: Ist in Richtung Sportveranstaltungen nächster Zeit von Powerslide etwas geplant?</p>
<p><strong>J.P.</strong>: Die letzten von uns geförderten Veranstaltungen hatten leider keine großen Teilnehmerzahlen, was aber kaum Schuld der Veranstalter war. Die Dichte der aktiven Sportler muss einfach noch mehr zunehmen. Was sicher etwas bringen dürfte, ist eine noch engere Zusammenarbeit von Veranstaltern in Form von Ideen- und Erfahrungsaustausch.</p>
<p><strong>F.R.</strong>: Danke für das Interview!</p>
<div class="mceTemp">
<div id="attachment_3010" class="wp-caption aligncenter" style="width: 541px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF7576-b-20.jpg"><img class="size-full wp-image-3010" title="Speedskating Kriterium in Groß-Gerau" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/DSCF7576-b-20.jpg" alt="Internationales Speedskating Kriterium in Groß-Gerau" width="541" height="443" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Internationales Speedskating Kriterium in Groß-Gerau</p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Der Einstieg für Schwimmer ins Cross-Skating, Teil 2</title>
		<link>http://www.cross-skating.de/der-einstieg-fur-schwimmer-ins-cross-skating-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:25:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.cross-skating.de/?p=2614</guid>
		<description><![CDATA[Hiermit wird der erste Teil über Schwimmen und Cross-Skating fortgesetzt. Wer mehrere Sportarten gleichzeitig betreibt, kann nie mit Bestimmtheit sagen, wie sehr sie sich ergänzen oder mitunter sogar in der Trainingswirkung widersprechen. Genau messen kann man die Auswirkungen solchen Kombi-Trainings nicht. Hier sollte man sich aber ruhigen Gewissens auf sein subjektives Empfinden verlassen, auch wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/swim+Cross-Skating.jpg"><img class="alignleft  wp-image-2831" title="swim+Cross-Skating" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/swim+Cross-Skating.jpg" alt="Schwimmen und Cross-Skating passen gut zusammen" width="300" height="212" /></a>Hiermit wird der <a title="Links zum ersten Teil &quot;Cross-Skater und Schwimmen&quot;" href="http://www.cross-skating.de/cross-skater-und-schwimmen-teil-1">erste Teil</a> über Schwimmen und Cross-Skating fortgesetzt.<br />
Wer mehrere Sportarten gleichzeitig betreibt, kann nie mit Bestimmtheit sagen, wie sehr sie sich ergänzen oder mitunter sogar in der Trainingswirkung widersprechen. Genau messen kann man die Auswirkungen solchen Kombi-Trainings nicht. Hier sollte man sich aber ruhigen Gewissens auf sein subjektives Empfinden verlassen, auch wenn die Gefahr besteht, dass etwas Einbildung mit im Spiel sein kann. Untersuchungen über ein Kombi-Training aus Cross-Skating Sport mit anderen Sportarten habe ich zwar schon seit 2005 angeregt, aber stattgefunden haben sie bisher nicht, außer an mir selbst und einigen wenigen von mir betreuten Sportlern. Solche empirischen Beobachtungen sind aber auch schon etwas Wert. Die positive Traininigsergänzung des Cross-Skatings mit anderen Sportarten scheint von dieser Seite aus aber durchgängig gut zu sein.</p>
<div>
<p>Auf meinen Erfahrungen aufbauend behaupte ich, <strong>ja, wer cross-skatet, setzt auch wertvolle Trainingsreize für andere Sportarten</strong>. Es gibt sogar objektive Messungen! So simpel es klingen mag, die Zeit kann man nicht verbiegen  (sorry, Einstein!) und eine Uhr kann auf einfache Weise Leitungen belegen. Meine Beobachtungen beim eigenen Schwimmtraining sind mein persönlicher Beleg für die unterstützende Trainingswirkung des Cross-Skatings auf das Schwimmen. Ich schwimme fast jede Woche auf einer gemieteten Bahn im Hallenbad. Einmal vielleicht etwas erholter, das andere mal auch etwas ausgepowerter vom Cross-Skating Training am Tag davor. Ich war von 1985 bis 2010 als Triathlet aktiv und bin auch gelegentlich Schwimmwettkämpfe geschwommen. Allerdings habe ich aus Zeitgründen nie besonders umfangreich trainiert und auch die vier Hauptschwimmstile erst mit Anfang Zwanzig erlernt. Ich sehe mich daher eher als Techniker und Zeitsparer, was mein Schwimmtraining betrifft (Bestzeiten: z.B. 100 m in 1:01 Min, 200 m in 2:14, 1000 m in 13:21 Min, Min, 3800 m in 52 Min), die wenigen Kilometer, die ich schwimme, absolviere ich nach Programm und mit recht großer Wirkung für einen eigentlich untalentierten Schwimmer.</p>
<p><em>Die Messungen</em>: Auch nach Schwimmtrainingspausen von bis zu 10 Wochen kann ich im Training die 1000 m auf Anhieb und ohne größere Anstrengung noch zwischen 15:20 und 16:30 Minuten schwimmen, was immer noch auf eine mögliche Bestzeit zwischen 14 und 15 Minuten hin deutet. Außerhalb dieser Pausen schwimme ich 3 bis 4 mal pro Monat eine knappe Stunde (früher in jeder Woche, aber mit kaum größerem Erfolg) Ausdauer und Technik sind kein Problem, die Kraftausdauer scheint nach intensivem Cross-Skating sogar besser zu sein als nach intensivem Schwimmtraining. Beinahe irritierend ist der niedrige Puls beim Schwimmen. 120 bis 150 bei intensivem Ausdauerschwimmen und 150 bis 170 bei sehr intensivem Intervallbelastungen, das sind runde 10 Pulsschläge weniger als früher unter gleicher Schwimmbelastung und rund 25 Schläge weniger als bei einem subjektiv (!) ähnlichen Cross-Skating Training. Die Herz-Kreislauf Kapazitäten scheinen also besser trainiert zu werden. Sehr eindeutig bleibt bei mir die Schwimmform sehr lange erhalten, wenn ich regelmäßiges Cross-Skating betreibe.</p>
<p>Weitere Verbesserungen oder Form-Konservierungseffekte erkläre ich mir folgendermaßen:</p>
<ul>
<li> Durch die <strong>intensiven Trainingreize</strong> des Cross-Skating Trainings im Sommer (speziell nach Trainingslager-Wochen, die in dann oft durchführe) sind sowohl die <strong>Oberkörper- und Armkraft</strong> (Kraftausdauer), wie auch die <strong>Ausdauer </strong>(&#8220;Luft&#8221;) <strong>verbessert </strong>worden. Eine etwas bessere Atemkapazität ist spürbar sowie eine fast &#8220;unverwüstliche&#8221; Oberkörperkraft im Wasser.</li>
<li>Speziell der <strong>Permanentschub-Skating-Stil verbessert die seitliche Rumpfstablisation </strong>(für Kraul und Rückenschwimmen)<strong><br />
</strong></li>
<li>Anspruchsvolles Techniktraining auf Cross-Skates <strong>trainiert</strong> <strong>das motorische Zentrum im Gehirn</strong> so komplex, dass sich kaum ein Verlust an &#8220;Wassergefühl&#8221; beim Schwimmen zeigt. Es ist praktiziertes Gehirnjogging in seiner angenehmsten Form, denn man muss sich ja nicht zu einem zusätzlichen Übungsprogramm für die grauen Zellen überwinden.</li>
</ul>
<div>So weit meine recht umfangreichen Beobachtungen, die zwar keinen Absolutheitanspruch erheben, aber doch zumindest motvieren für Schwimmer sein dürften das Cross-Skaten als sinvolle Trainingsalternative kennenzulernen. Noch mehr dazu im dritten Teil.</div>
<div></div>
<div>Cross-Skating und Schwimmen</div>
<h2>Sinnvolle Parallelen und Gegensätze beim Cross-Skating und Schwimmen</h2>
<p>Schwimmen ist, wie das Cross-Skating, eine der wenigen Sportarten die den ganzen Körper belastet. Das Lagenschwimmen gilt sogar zu Recht als der &#8220;Zehnkampf des Wassers&#8221;, werden doch rund ein Dutzend leistungsbestimmende Bewegungsmuster abgerufen. Kaum ein <strong>Schwimmer</strong>, will das missen. Vielseitigkeit ist als ein berechtigter Anspruch, die <strong>Schwimmer</strong> an eine Sportart stellen.<br />
Der Cross-Skating Sport kann ebenfalls den Anspruch auf Vielseitigkeit erfüllen und reicht sogar in der Vielfalt an das Lagenschwimmen heran und übertrifft es sogar noch in der Trainingseffizienz. Die athletisch ausgebildete Muskulatur wird ein <strong>Schwimmer</strong> also behalten, was durchaus als Argument für manchen Schwimmen zählen mag, gelten <strong>Schwimmer</strong>, laut Umfragen, doch als die attraktivsten Sportler. Jetzt aber bitte keine Debatte über Geschmack.</p>
<p>Die fantstische Flexibilität eines Schwimmers ist beim Cross-Skating zwar weniger gefordet, jedoch im anspruchsvolleren Leistungsbereich, die koordinative Vielfalt eines Schwimmers und ein ähnlich hoher Krafteinsatz. Flexibilität schadet aber auch im Cross-Skating nicht. Jedefalls wird ein trainingsfleißiger <strong>Schwimmer</strong>, der zum Cross-Skating wechselt, weniger unter Haut- und Schleimhautreizungen durch die Schwimmbadumgebung zu leiden haben.</p>
<p>Bekannt wird dem <strong>Schwimmer</strong> die schnelle Regeneration vorkommen, die beim Cross-Skating ähnlich zügig, wie im Schwimmsport von statten geht. Der Krafteinsatz im Oberkörper  ist jedoch beim Cross-Skating &#8220;härter&#8221;, weil mit festeren und erheblich <em>greifbareren</em> Widerständen trainiert wird. Deutlich intensiver ist die Herz-Kreislauf Belastung, die erheblich weiter &#8220;hoch&#8221; kommt als beim Schwimmen. Der Sauerstoffumsatz und die maximale Sauerstoffaufnahme sind sogar ganz erheblich größer, nämlich rund 40 %, was das Cross-Skating für Leistungsschwimmer zum Geheimtipp unter den Ergänzungstrainingsmethoden macht.<br />
Gerade in der wettkampffreien Zeit sollten <strong>Schwimmer</strong> sich voll ins Cross-Skating stürzen, es <em>passt</em> einfach und ich möchte einmal den <strong>Schwimmer</strong> erleben, der behauptet, damit negative Wirkungen auf seinen Schwimmsport erzielt zu haben.</p>
<p>Wer alle Lagen schwimmen kann, ist sicher interessiert daran, welcher CrossSkating-Stil welchem Schwimmstil am meisten ähnelt. Vergleiche hinken, aber die größte Annäherung dürfte so aussehen:<br />
1:2 Skating = Brustschwimmen (dieser Vergleich hinkt am meisten, aber man sollte es einmal ausprobieren)<br />
1:1 Skating oder reiner Doppelstockschub = Delfinschwimmen<br />
Permanentschub-Skating = Kraul- und Rückenschwimmen</p>
<p>Hobbyschwimmern ist zu empfehlen etwa eine Schwimmeinheit pro Woche durch Cross-Skating zu ersetzen &#8211; das spart auch Eintrittsgeld für&#8217;s Schwimmbad! Ambitionierte <strong>Schwimmer</strong> können sogar in intensiveren Trainingsphasen rund zwei Schwimmeinheiten pro Woche ersetzten. Achtung, Cross-Skater sind Wind- und Wetter ausgesetzt, das muss beim Umstieg vom Indoor- zum Outdoor-Sport bedacht werden. Und nicht vergessen Verpflegung für unterwegs einzuplanen, man hat dann schließlich keine Trinkflasche mehr am Beckenrand stehen.<br />
Und wer den Schwimmsport ganz aufgeben sollte, findet danach mit großer Wahrscheinlichkeit im Cross-Skating Sport seine sportliche Erfüllung.</p>
<p>Daher kann ich Schwimmern und Triathleten, den Cross-Skating Sport nur empfehlen. Und zwar sowohl als Training in der wettkampffreien Zeit und als &#8220;legales Doping&#8221; in Form intensiver und gleichzeitig weniger beanspruchender Trainingeinheiten, während der Saison. Sportler, die derartige Kombiprogramme trainieren möchten oder Wissenschaftler und Doktoranden, welche die Wirkungen untersuchen möchten, berate und betreue ich gerne.</p>
<p>Noch mehr Informationen zum Thema Schwimmen und Cross-Skating sind auf der <a title="Cross-Skating Trainer CD-ROM im Cross-Skate Shop" href="http://www.cross-skate-shop.com/CD-ROM-Cross-Skating-Trainer">Cross-Skating Trainer CD-ROM</a> zu finden sowie in einem nachfolgenden<em> dritten Teil</em>.</p>
</div>
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		<title>Passive Sicherheit beim Cross-Skating</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:35:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Artikel über aktive Sicherheit beim Cross-Skating wurde ja bereits auf den Unterschied zwischen aktiver und passiver Sicherheit hingewiesen. Links kann man einen speziell ausgerüsteten Helm sehen, der durch die Beleuchtung Unfälle aktiv verhindern kann, aber auch beim Unfall passiv schützten kann. Man kann nicht immer eine klare Trennlinie zwischen aktiver und passiver Sicherheit ziehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><div id="attachment_2909" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Zweibrueder_H7R+Powerslide_Helm_Fitness_Pro.jpg"><img class=" wp-image-2909" title="Zweibrueder_H7R+Powerslide_Helm_Fitness_Pro" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Zweibrueder_H7R+Powerslide_Helm_Fitness_Pro.jpg" alt="Helme und Lampen in Cross-Skate-Shop" width="240" height="153" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Der Helm gibt passive Sicherheit, die LED-Lampe gibt aktive Sicherheit</p>
</div>
<p>Im Artikel über <a title="Aktive Sicherheit für Cross-Skater" href="http://www.cross-skating.de/aktive-sicherheit-beim-cross-skating">aktive Sicherheit beim Cross-Skating</a> wurde ja bereits auf den Unterschied zwischen aktiver und passiver Sicherheit hingewiesen. Links kann man einen speziell ausgerüsteten Helm sehen, der durch die Beleuchtung Unfälle <em>aktiv</em> verhindern kann, aber auch beim Unfall<em> passiv</em> schützten kann. Man kann nicht immer eine klare Trennlinie zwischen aktiver und passiver Sicherheit ziehen. Heute geht es um passive Sicherheit durch Schutzkleidung.</p>
<h2>Passive Sicherheit: Fast immer ist Schutzkleidung gemeint</h2>
<p>Physikalische Grundlage und vor allem ist die Dämpfung der Aufprallenergie und darüber hinaus das Vermeiden von weiteren Verletzungen, durch Abschürfungen, Schnitte oder Stiche. Viele Stürze verlaufen so glimpflich, dass mit zunehmender Erfahrung auf Cross-Skates manche Cross-Skater auf immer mehr Schutzkleidung verzichten. Teilweise ist das nicht ganz unberechtigt. Tatsächlich ist es so, dass normale Schutzreflexe bei gewöhnlichen Alleinstürzen mit Geschwindigkeiten bis etwa 10 bis 12 km/h sogar fast immer einen Aufprall des Kopfes auf den Boden verhindern können. Doch was, wenn der Sturz &#8220;ungewöhnlich&#8221; ist, weil andere beteiligt sind oder das <em>theoretisch sichere Tempo</em> bereits überschritten wird. Oder einfach gesprochen: Man kann sich auf diese Reflexe nicht immer verlassen und alle die schneller Fahren als 12 km/h können trotz Fitness und Erfahrung nicht gegen physikalische Gesetzte verstoßen.</p>
<p>Ein ungedämpfter Aufprall des Kopfes mit nur 10 km/h auf ein festes Hindernis führt in jedem Fall mindestens zu einer mittelschweren Gehirnerschütterung. Und die Gefahr steigt mit dem Quadrat der Geschwindigkeit. <strong>Bei 15 km/h sind bereits 50 % aller Kollisionen mit dem Kopf gegen feste Hindernisse tödlich!</strong> Bergab und in bestimmten Straßenverkehrssituationen, hat man es leider viel häufiger mit solchen höheren Aufprallgeschwindigkeiten zu tun. <strong>Daher ist der Helm die wichtigste Schutzkleidung</strong>. Das Argument des &#8220;Hitzestaus&#8221; durch Helme ist bei der heutigen guten Belüftung nur noch eine Ausrede, denn bei direkter Sonneneinstrahlung bietet der Helm sogar einen guten Schutz vor Sonnenstich. Und ein &#8220;schlechter&#8221; oder billiger Helm der getragen wird, ist immer noch besser als ein teurer den man vergisst aufzusetzen oder der bewusst nicht getragen wird, weil er womöglich unbequem ist. <strong>Schlecht sitzende Helme, &#8220;ausgelutschte&#8221; Helme, Helme mit beschädigtem Gurt oder Verschluss oder sogar Unfallhelme, gehören immer in den Müll!</strong></p>
<div id="attachment_2876" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Powerslide-Helm-Race-Pro.jpg"><img class=" wp-image-2876" title="Powerslide Helm Race Pro" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Powerslide-Helm-Race-Pro.jpg" alt="Helme und Schutzkleidung im Cross-Skate-Shop" width="240" height="154" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Powerslide Skater Helm mit Insektenschutzgitter</p>
</div>
<p><strong>Moderne Helme</strong> sind aber meist sehr bequem und kaum zu spüren. Die meisten, wie der Links gezeigte Helm, haben eine stufenlose Weitenverstellung und auch äußerst sinnvolle Insektengitter in den Luftlöchern. Und dies waren nur einige Argumente rund um unser schützenswertestes Gut &#8211; unser Gehirn.</p>
<p>Aber auch Abschürfungen, Prellungen oder andere schwere Verletzungen an anderen Körperteilen sind nicht wünschenswert. Hier darf jedoch die persönliche Erfahrung und das subjektive Empfinden eine größere Rolle bei der Entscheidung für oder gegen Schutzkleidung spielen. Wer sich beispielsweise durch Gelenkschützer in seiner Beweglichkeit eingeschränkt fühlt oder ständig abgelenkt ist, kann eventuell das <em>Restrisiko</em> eingehen und auf Schutzkleidung verzichten, die Schäden verhindert, die recht schnell ohne bleibende Schäden wieder verheilen würden.</p>
<div id="attachment_2877" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Brille-mit-Rand-mid.jpg"><img class=" wp-image-2877" title="Brille mit hoher Schutzklasse" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Brille-mit-Rand-mid-1024x519.jpg" alt="Schutzbrille für Cross-Skater" width="240" height="121" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Klare Schutzbrille mit hoher Schutzklasse und UV-Schutz</p>
</div>
<p>Bleibende Schäden kann es aber an den Augen geben, weswegen es besonders bei Fahrten in der Gruppe sehr wichtig ist, eine <strong>Schutzbrille</strong> gegen eventuell falsch eingesetzte Stockspitzen zu tragen. Eine hohe Schutzklasse der Brille gegen mechanische Einwirkungen ist daher sinnvoll. Wegen der schnell wechselnden Lichtverhältnisse im Wald, ist es oft günstiger auch im Sommer eine nur schwach getönte oder sogar klare Brille zu bevorzugen. Außerdem kann die Brille dann besser in der Dämmerung benutzt werden. UV-Schutz ist bei guten Brillen fast immer gewährleistet.</p>
<div id="attachment_2878" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide-protektoren.jpg"><img class=" wp-image-2878" title="powerslide-protektoren" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide-protektoren.jpg" alt="Gelenkprotektoren für Cross-Skater vom Cross-Skate-Shop" width="240" height="213" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Gelenkschützer können das Schlimmste abhalten</p>
</div>
<p><strong>Knie und Ellenbogenprotektoren</strong> zählen also zu den optionalen Schutzprodukten für Cross-Skater &#8211; Helm und Schutzbrille sollten dagegen obligatorisch sein. Natürlich schützen Gelenkprotektoren bei Unfällen, sie gehören aber nicht zum &#8220;Standard&#8221;, weil mancher eben die Erfahrung macht &#8220;ohne&#8221; etwas besser und unbeschwerter zu fahren, was sich dann auf andere Weise auf die Fahrsicherheit auswirkt. Wer sich also erheblich durch Gelenkschützer irritiert fühlt und <em>etwas härter im Nehmen ist</em>, kann ganz persönlich &#8220;ohne&#8221; sogar besser unterwegs sein. Anfänger sind &#8220;mit&#8221; jedoch oft erheblich unverkrampfter unterwegs. Doch die Erfahrungen sind sehr verschieden.</p>
<div id="attachment_2880" class="wp-caption alignleft" style="width: 157px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/handschuh-leder.gif"><img class=" wp-image-2880" title="handschuh-leder" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/handschuh-leder.gif" alt="Dreiviertel-Handschuh im Cross-Skate-Shop" width="157" height="200" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Dreiviertel-Handschuhe bieten einen guten Kompromiss zwsichen Schutz und Fingerspitzengefühl</p>
</div>
<p>Ebenso optional, wenn auch für fast jeden sinnvoll, sind <strong>Schutzhandschuhe</strong>. Nur ganz wenige Cross-Skater können ihre Stöcke auf Dauer ohne Blasenbildung benutzen, aber im Falle eines Sturzes kommen die Hände eigentlich fast immer auf den Boden und bekommen dann auch fast immer etwas ab. Bei der Auswahl der Handschuhe sollte man persönliche Schwerpunkte berücksichtigen. Manche Handschuhe sind mehr auf Komfort ausgelegt und schützen vor allem die Hände vor dem Aufscheuern durch die Griffe, andere sind wirklich als Sturzschutz geeignet und decken sogar noch die Fingerknöchel vor Abschürfungen ab. Es gibt gute Vollhandschuhe, aber auch halblange und dreiviertellange Modell, wobei sich letztere in Cross-Skater Kreisen einer recht großen Beliebtheit erfreuen. Hier gilt jedoch wie beim Schuhkauf: <em>Passen müssen sie!</em> Hier entscheidet keine generelle Markenempfehlung sondern nur, ob der Schnitt des Handschuhs die persönlichen Problemzonen auch gut schützen kann.</p>
<div id="attachment_2879" class="wp-caption alignleft" style="width: 199px">
	<a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide-crash-pad.jpg"><img class=" wp-image-2879" title="powerslide-crash-pad" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/powerslide-crash-pad.jpg" alt="Portektorenhosen für Cross-Skater im Cross-Skate-Shop" width="199" height="174" /></a>
	<p class="wp-caption-text">Protektorenhosen können auch Stellen schützen, die sonst von der Schutzausrüstung vergessen werden</p>
</div>
<p>Eine sehr interessante Art der Schutzkleidung, sind die <strong>Protektorenhosen</strong>, die auch Becken, Hüftgelenke und Steißbein schützen können, wenn es einmal zum Sturz kommen sollte. Wer sich gut <em>verpackt fühlt</em>, wird beim Cross-Skating Training nicht nur passiv sicherer, sondern dürfte das Training auch in entspannterem Stil angehen und gewinnt damit wieder etwas bei der Vermeidung von Unfällen, also auch in der aktiven Sicherheit.</p>
<p>Die beste Schutzkleidung ist zwar immer die, die man nie wirklich braucht. Aber gebrauchen kann man sie nur, wenn man sie auch anlegt.</p>
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		<title>Moderner Biathlon in Musdorf</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 18:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[MUBI der Musdorf Biathlon 2012 Der Musdorf Biathlon geht im Jahre 2012 in in die zweite Runde. Vom 26. bis 27. Mai findet der Biathlon auf der Musdorf „Arena“ statt. Was wird geboten? Am Samstag gibt‘s einen Cross-Skating Einsteigerkurs mit like2skike-franken.de und ein Cross-Skating Rennen über 10 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt etwa 11,5 bis 12,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h2>MUBI der Musdorf Biathlon 2012</h2>
<p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Mobi-Musdorf.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2825" title="Mobi Musdorf" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2012/04/Mobi-Musdorf.png" alt="Moderner Biathlon in Musdorf gesponsort vom Cross-Skate-Shop.com" width="153" height="61" /></a>Der Musdorf Biathlon geht im Jahre 2012 in in die zweite Runde. Vom 26. bis 27. Mai findet der Biathlon auf der Musdorf „Arena“ statt.</p>
<p><strong>Was wird geboten?</strong><br />
Am Samstag gibt‘s einen Cross-Skating Einsteigerkurs mit <a href="http://www.like2skike-franken.de">like2skike-franken.de</a> und ein Cross-Skating Rennen über 10 Runden. Die Gesamtdistanz beträgt etwa 11,5 bis 12,5 km. Im Anschluss gibts die Möglichkeit 1,5 Std. auf der Strecke und am Schiessstand zu trainieren. Abends ist ein gemeinsames Essen geplant. Am Sonntag ist dann Biathlon pur angesagt. In<br />
den Disziplinen Mountainbike, Cross-Skating Jugend, Damen und Herren, Inliner Jugend, Cross-Skating Staffel, Nordic Walking und Laufen gehts dann um die Plätze. Jeder Teilnehmer erhält eine Medaille. Einige Sachpreise wird es auch geben. Für das leibliche Wohl sorgt der Reitverein Rot am See. Für den Fall der Fälle ist das DRK Gerabronn vor Ort.</p>
<p>Mehr Details gibts auf der Homepage: <a title="Moderner Biathlon in Musdorf" href="http://musdorf.ncsd-de.de/">http://musdorf.ncsd-de.de/</a></p>
<p>Ab sofort man kann sich dort auch für die diversen Disziplinen anmelden. Dazu auf der Homepage einfach auf den Menüpunkt <em>Moderner Biathlon</em> klicken und danach auf die Anmeldung auf der linken Seite klicken. Dann öffnet sich das Fenster. Wer noch nicht registriert ist, muss das ndann och kurz tun.</p>
<p>Das Musdorfer Bitahlon Team freut sich viele Teilnehmer vom letzten Jahr wiederzusehen und freut sich natürlich auf neue Teilnehmer.</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Oliver Heiden und das MUBI Biathlon Team</p>
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		<title>Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden &#8211; Teil 1</title>
		<link>http://www.cross-skating.de/auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 19:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Röder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Seniorentraining ist eigentlich ein Thema das jeden etwas angeht, denn älter werden wir alle. Wer als junger Mensch lange gar keine Bewegung hatte oder schwer krank gewesen ist, sollte besser ebenfalls wie ein Senior anfangen. Dabei soll hier keine Altersgrenze gezogen werden, wer bereits zu den Senioren gehört. Im Schwimmen beginnen die Seniorenklassen schon ab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><a href="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2011/12/g-1910.jpg"><img class="alignleft  wp-image-902" title="Cross-Skating im Herbst" src="http://www.cross-skating.de/wp-content/uploads/2011/12/g-1910.jpg" alt="Cross-Skating im Herbst" width="306" height="204" /></a>Seniorentraining ist eigentlich ein Thema das jeden etwas angeht, denn älter werden wir alle. Wer als junger Mensch lange gar keine Bewegung hatte oder schwer krank gewesen ist, sollte besser ebenfalls wie ein Senior anfangen. Dabei soll hier keine Altersgrenze gezogen werden, wer bereits zu den Senioren gehört. Im Schwimmen beginnen die Seniorenklassen schon ab 20 Jahren und erst vor einem Jahr lief fast vor meiner Haustür ein 80-Jähriger einen Deutschen Rekord über 10 km mit 49:31 Minuten &#8211; eine Zeit die 95 % aller jungen Männer nicht aus dem Stand laufen könnten! Alter ist also relativ und Bewegung ist ein bewährter Jungbrunnen, zumindest was die sportlichen und die meisten medizinischen Eckwerte betrifft. Interessanterweise trifft hier unser Ausdauersport im Freien (er gehört damit zu den &#8220;Outdoor-Sportarten&#8221;) auf seinen &#8220;natürlichen Feind&#8221; das Studiotraining. Wir wissen, dass es eine sinnvolle Ergänzung sein kann, aber gerade Senioren soll oft auf recht aggressive Weise die Idee vom &#8220;unbequemen Training im Freien&#8221; ausgeredet werden nach dem Motto: &#8220;Draußen lauert das Wetter und das macht bekanntlich krank, ab ins Sanatorium, da kann euch nichts passieren!&#8221;. Wir wissen aber, dass das &#8220;Abenteuer Sport&#8221; wesentlich interessanter im Freien stattfindet. Und solche Erlebnisse sollten, neben anderen positiven Wirkungen, keiner Altersgruppe vorenthalten bleiben.</p>
<p>Mit zunehmendem Alter verändern sind jedoch einige körperliche und mentale Parameter, so dass das sportliche Training noch konsequenter durchgeführt werden sollte. Denn wer rastet, der rostet im Alter auch etwas schneller. So gut wie alle Forschungs- und Studienergebnisse, welche die Wirkung des Sports auf Ältere untersucht haben, bestätigen, dass die positiven Wirkungen des Trainings auf Ausdauer und Kraft nicht nur die Gesundheit erhalten, sonder auch gleichzeitig die Lebensqualität, Selbstständigkeit und geistige Leistungsfähigkeit erhöhen. Außer den recht bekannten Parametern die auch jeder unterdurchschnittliche Trainer herunterleiern könnte, gibt es wesentlich komplexere Wirkungen, des Cross-Skating Trainings die sonst weitere spezielle Trainingmaßnahmen erfordern würden. Die Effekte diese beinahe &#8220;All-in-one-Trainings&#8221; sind besonders für Senioren bequem und praktisch zugleich:</p>
<ul>
<li>Stabilisationstraining in den Gelenken und der Wirbelsäule (Entlastung!)</li>
<li>Gleichgewichtstraining mit geringem Risiko (mehr Sicherheit im Alltag und bei vielen anderen Arten der Fortbewegung)</li>
<li>Abhärtung gegen klimatische Reize (höhere Resistenz gegen Infekte)</li>
<li>Herz-Kreislauf-Lungentraining</li>
<li>Stoffwechseltraining (insbesondere vorbeugend und therapeutisch sinnvoll bei hohen Blutfettwerten, Bluthochdruck, Diabetes)</li>
<li>Bewegung wirkt anti-depressiv</li>
<li>Verbesserung der Schlafqualität durch leichteres und tieferes &#8220;Abschalten&#8221; und mehr aktuell erlebte Inhalte für die Traumphasen</li>
<li>Mehr Spaß und Selbstbewusstsein, jugendlicher wirkende Bewegungsfertigkeiten und Körperhaltung, größerer Aktions- und Aktivitätenradius, mehr soziale Kontakte</li>
<li>Orientierungs- und Koordinationstraining (Gehirnjogging, ziemlich sicher wirksam gegen Demenz)</li>
</ul>
<p>Insbesondere aus der Fitnessstudio-Szene wird immer noch intensiv daran gearbeitet, das Halbwissen zu etablieren, dass Krafttraining wichtiger sei als Ausdauertraining. Es ist wichtig für Grundfunktionen der Körperhaltung und selbstverständlich eine Grundlage für jede Ausdauerleistung, in der ja zur Fortbewegung immer eine bestimmte Mindestkraft aufgewendet werden muss. Auch für den Erhalt der Muskulatur ist ein gewisses Krafttraining im Alter sehr wichtig. Allerding liegt die Lösung viel mehr in den Kraftausdauersportarten, also Ausdauersportarten, die etwas mehr Kraft benötigen, wie Radfahren, Bergwandern und natürlich das Cross-Skating. Man muss bedenken, dass der Erlebniswert und damit die Motivation unseres Sportes ja vor allem daraus resultiert, dass er im Freien ausgeübt wird. Diesen klaren Vorteil aller Outdoor-Sportarten kann natürlich kein Studio-Training bieten, daher ist diese verzerrte Argumentation nachvollziehbar. Gerätetraining und auch das Gefühl in der sportlichen Freizeit von jungen &#8220;Schönlingen&#8221; umgeben zu sein, behagt ja schon oft vielen Jüngeren recht wenig, nach unseren Umfragen ist diese Umgebung bei Älteren noch weniger erträglich bestenfalls noch in einer vorübergehenden Rehabilitationsphase.</p>
<p>Zudem werden &#8220;Ausprägung&#8221; der Muskulatur und Maximalkraft oft als Argumente der Fitnessbranche genannt, was unterschwellig ein Bild von adonishaften und kraftstrotzenden Greisen aufbaut. Wichtig ist aber vor allem der richtig koordinierte und kraftvolle Einsatz der Muskulatur. Jeder ernsthafte Cross-Skater wird auch Verbesserungen der Maximalkraft an sich feststellen können und vor allem Dingen in der Bewegungskoordination ganz erhebliche Verbesserungen feststellen. Dies kann man nur selten einem Gerätetraining nachsagen und damit haben Kraftausdauersportarten mit einem gewissen koordinativen Anspruch diesen Vergleich gegenüber dem Gerätetraining schon &#8220;gewonnen&#8221;. Damit die Qualität des Trainings auch die gewünschten Ergebnisse zeigt, ist aber auch in höherem Alter ein strukturierter Trainingsplan mit gezielten Belastungen ebenso sinnvoll, wie eine bewegungstechnische Ausbildung.</p>
<p><em>Fortsetzung des Artikels in <a title="2. Teil &quot;Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden&quot; im Cross-Skating Magazin" href="auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-2">Teil 2</a> und <a title="3. Teil &quot;Auf Cross-Skates fit und gesund älter werden&quot; im Cross-Skating Magazin" href="auf-cross-skates-fit-und-gesund-alter-werden-teil-3">Teil 3</a></em></p>
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